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Sonnenbrand: So schützt du dich und behandelst ihn richtig

Zuletzt aktualisiert am 22. Oktober 2025
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Inhaltsübersicht

Ah, der Sommer. Die Zeit der Outdoor-Abenteuer, der Sonnentage und vor allem der Sonnenbrände. Sonnenbrände können von leicht unangenehm bis hin zu ausgesprochen schmerzhaft reichen und langfristige Auswirkungen auf deine Gesundheit haben. In diesem Artikel erfährst du alles, was du tun kannst, um Sonnenbrände zu vermeiden und zu behandeln.

 

Schütze auch unbedingt deine Augen, sie mögen auch keine erhöhte Sonneneinstrahlung. Und insbesondere Kinder benötigen Extra-Schutz – ihre Haut hat bisher keinerlei Schutz hergestellt und braucht unsere Hilfe. Fangen wir also an!

Auswirkungen von Sonnenbrand

Ein leichter Sonnenbrand führt dazu, dass deine Haut spannt und juckt. Sie schmerzt und je nachdem, wo du dich verbrannt hast, ist sitzen oder liegen auch sehr schmerzhaft. Nach ein paar Tagen schält sich die Haut an den betroffenen Stellen und die neue darunter ist sehr empfindlich.

Dazu kommen Muttermale oder auch Pigmentflecken. Langfristig können Sonnenbrände zu Falten, Altersflecken und auch zu Hautkrebs führen. Ein Hauch von Bräune geht wunderbar und gesünder mit Selbstbräuner – viele Kosmetikstudios bieten eine Sprühbräunung an.

Wie du Sonnenbrand vorbeugst

Am besten beugst du Sonnenbränden vor, indem du dich möglichst wenig der Sonne aussetzt. Das bedeutet, dass du schützende Kleidung tragen solltest, luftig aus Leinen. Vermeide direkte Sonneneinstrahlung während der Hauptzeit des Tages (10 bis 16 Uhr). Außerdem ist es wichtig, Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 30, besser 50, zu verwenden und alle zwei Stunden frisch aufzutragen, auch an bewölkten Tagen.

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Hausmittel zur Behandlung

Wenn du doch einen Sonnenbrand bekommst, kannst du einige Dinge tun, um die Beschwerden zu lindern. Zuerst mal After-Sun – kühlt und beruhigt die Haut. Kühle Umschläge auf die betroffenen Stellen können Schmerzen und Schwellungen lindern, ebenso wie die Einnahme eines Entzündungshemmers wie Ibuprofen.

 

Bei der Kleidung in den nächsten Tagen auf weiche Stoffe setzen und die Haut immer wieder genug eincremen, die braucht eine enorme Menge an Feuchtigkeit. Auch wenn du keine Rötung mehr siehst und auch keine Schmerzen mehr hast – so kannst du vielleicht auch die Schälung der Haut verhindern.

Wann du zum Arzt solltest

Wenn eins der folgenden Symptome auftreten, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen:

 

  • Starke Schmerzen
  • Blasenbildung
  • Schwellung
  • Übelkeit
  • Fieber
  • Schüttelfrost

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