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Treasure Beach Reiseführer – Sehenswürdigkeiten & Insider-Tipps

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Überblick

Treasure Beach – Pure Erholung in ursprünglicher Natur

Treasure Beach ist der Name für vier wunderschöne Buchten: Billy's Bay, Frenchman's Bay, Calabash Bay und Great Bay. Eine schöner als die andere, mit goldenem Sand und türkisblauem Wasser und ganz viel Entspannung. Jede hat ihren eigenen Charme, überall hörst du Reggae-Musik und findest wunderschöne bunte Cafés – eine absolut paradiesische Region.
Das Gebiet hat sich der Entwicklung des Massentourismus widersetzt und so den einmaligen Charme des idyllischen Fischerdorfes erfolgreich bewahrt. Wenn du Ruhe und Entspannung suchst, die findest du hier und vergisst prompt Ort und Zeit. Ursprünglich, pur und unverfälscht fühlt sich Treasure Beach an. Du bist hier Gast, kein Tourist, und ein jeder wird sein Pläuschchen mit dir halten.
Treasure Beach befindet sich in der Gemeinde St. Elizabeth, welche die Region mit den geringsten Niederschlägen ist. Dennoch ist die Landwirtschaft die zweitgrößte Industrie, hier wird wahrhaftig mehr Obst und Gemüse produziert als in jeder andere Gemeinde. So kommt es, dass die Menschen hier den Ruf haben, die am härtesten arbeitenden Menschen in ganz Jamaika zu sein und die freundlichsten. 
Zur Geschichte von Treasure Beach gehört auch ein gesunkenes schottisches Schiff, Mitte der 1600er Jahre. Die Überlebenden retteten sich an Land und bleiben. So erklärt sich, weshalb manch ein Jamaikaner hier blaue oder grüne Augen hat und rote oder blonde Haare. Gemeinsame Projekte in Bereichen Bildung, Kultur und Sport sind den Einwohnern enorm bedeutend und zeigen deutlich, wie wichtig ihnen die Gemeinschaft ist. Du triffst hier auf herzliche Menschen, Dichter und Künstler und Expats. Jamaikas Staatsmotto spürst du hier intensiv Out Of Many, One People („Aus vielen, ein Volk“).

Video

Sehenswürdigkeiten

Obwohl dies eine der ruhigsten Ecken auf Jamaika ist, gibt es dennoch viele spannende und wunderschöne Freizeitmöglichkeiten. Du findest hier tiefe Entspannung, Natur und Gelassenheit, alles ohne viel Tamtam.
1 - Y.S. Falls
Vom Eingang fährst du mit einem Traktoranhänger durch Jamaikas wundervolle Natur und entlang des Weges weiden Pferde und Kühe. Nach einem Kilometer kommst du an der Basis an, dort findest du Umkleiden, Toiletten, Picknicktische und einen Souvenirshop. Rechts geht es über eine Holztreppe zu den vielen Ebenen der Wasserfälle. Ab hier kommst du jedoch nur noch mit offizieller Begleitung weiter. 
In den Naturpools ist das Wasser herrlich erfrischend. Lehne dich zurück und genieß die wunderschöne Natur. Einfach nur himmlisch. Wenn du mehr Action magst, dann kannst du dich an einem Seil in die Pools schwingen und mit der Zipline über die Wasserfälle hinweg ins Tal rutschen.
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2 - Lovers Leap
Benannt nach einer romantisch-tragischen Legende über zwei verliebte Sklaven, Mizzy und Tunkey. Ihr Besitzer “Chardley” fand Gefallen an dem Mädchen und veranlasste deshalb den Verkauf des Jungen. Das Paar floh, um nicht getrennt zu werden. Als sie bei den steilen Klippen ankamen, entschieden sie sich in die Unendlichkeit der Nacht zu springen.
Heute ist dieser Lovers`Leap ein romantischer Ort mit einem Leuchtturm. Er wird von den Einheimischen und Besuchern der Insel geliebt. Mit Live-Musik, Tanz und lokaler Küche kannst du die absolut atemberaubende Aussicht genießen. 
3 - Black River Tour
Eine der genialsten Touren in ganz Jamaika. Mit dem Boot fährst du über den schwarzen Black River. Du siehst viele verschiedene Vögel, teilweise sind ganze Bäume voll mit ihnen. Unser Favorit nennt man hier Jesus-Bird, denn er kann übers Wasser laufen.
Und dann wären da ja noch die Krokodile. Die heimlichen Stars des Flusses, du kannst sie hier aus nächster Nähe beobachten, sehr imposant und einschüchternd. Keine Bange, ist noch nie was passiert. Je nach Tour besuchst du noch die Auffangstation für die Babykrokodile.
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4 - Floyd's Pelican Bar Tour
Stell dir den verrücktesten Ort für eine Bar vor. Wie wäre es mit mitten im Ozean? Gibt's nicht? Gibt's doch: Floyd's Pelican Bar steht tatsächlich mitten im Karibischen Meer. 
Floyd hat wohl eines Nachts von ihr geträumt und sie dann 2001 tatsächlich gebaut. Erst war es nur ein kleiner Treff für ihn und seiner Fischerfreunde, zum Domino ​​spielen und so. Dann kamen die Touristen, doch Gott sei Dank hat diese einzigartige Bar nichts von ihrem Vibe verloren. 
Es gibt übrigens auch Kombi-Touren zusammen mit dem Black River oder Black River und YS-Falls zu der Bar dazu. Es jagt praktisch ein Highlight das andere, wenn dir das nicht zu viel wird, ist es absolut eine Überlegung wert.
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Transport

Wie sagt man so schön: Gut Ding will Weile haben? Es dauert eben ein wenig, um in Treasure Beach anzukommen, dafür ist es hier eben auch ganz besonders schön. Doch in den Zeiten der modernen Technik geht auch diese Anreise schnell rum.
Anreise mit dem Bus
Eine direkte Anreise mit dem Knutsford Express nach Treasure Beach ist nicht möglich. Du kannst mit dem Bus bis nach Luana oder Mandeville und dort dann mit einem Auto weiter. Den Transport klärst du vorab bei deiner Unterkunft.  
Anreise mit dem Mietwagen
Der Verkehr in und um Treasure Beach ist angenehm und keiner verfällt in Hektik. Je nachdem, von wo du anreist, ist es eine kurvige und lange Fahrt hierher. Für deinen Mietwagen solltest du dir immer einen ganztägig bewachten Parkplatz suchen und lass nie etwas im Auto liegen.
In Treasure Beach
Innerhalb von Treasure Beach kommst du bequem zu Fuß herum. Es gibt zwar keine richtigen Bürgersteige, doch an der Straße entlang, geht gut dank des wenigen Verkehrs. Für längere Strecke buche dir ein Taxi oder Fahrer. Frag am besten bei deiner Unterkunft, denn die kennen jemanden. 

Die besten Unterkünfte

Es gibt ganz einmalige Unterkünfte in Treasure Beach, du kannst hier direkt am Meer übernachten und mit Meeresrauschen einschlafen und aufwachen. Super genial! 
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Die besten Restaurants

Wir mochten die Gegend hier auch ganz besonders wegen der Restaurants. Nicht weil die besonders exquisit sind oder so, sondern weil das Essen bei Meeresluft immer doppelt so gut schmeckt und die Leute hier alles so nett und freundlich sind und wir ganz wundervolle Gespräche hier hatten.
Restaurants - Ausprobiert und für gut befunden
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Unsere Insider Tipps

1 - Appleton Estate Rum Tour
Ein Besuch der Appleton Estate Rum Tour ist genial. Nicht nur, dass du lernst, wie man den Rum früher hergestellt hat, du darfst selber das Zuckerrohr auspressen. Und wie belohnt man sich am besten nach getaner Arbeit? Natürlich, mit ordentlichem Rum probieren. Lass es dir schmecken!
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2 - Bamboo Avenue
Ein fast fünf Kilometer langer Straßenabschnitt, der von riesigen Bambuspflanzen überdacht ist. Du findest hier auch immer Straßenstände mit jamaikanischen Leckereien wie Kokoswasser oder leckeren Cashewnüssen.
3 - Shirley's Steam Bath & Massage
Lass dich verwöhnen und genieß die Erholung. Denn was gibt es Schöneres, als sich massieren zu lassen? Und dann noch Meeresrauschen dabei – Entspannung pur.
4 - Sister Lou's
Wenn du die Black River Tour auf eigene Faust organisierst, frag nach einem Stopp bei Sister Lou's. Die Krabben schmecken himmlisch und die Stille dort, einfach fantastisch!
5 - Golf spielen
Wenn du Golf liebst, lass dir auf keinen Fall den Manchester Country Club in Mandeville entgehen.  Er ist 55 Hektar groß, verfügt über neun Grüns und 18 Abschlagsboxen. Es ist Jamaikas ältester Platz, denn er wurde 1865 gegründet und ist tatsächlich auch der älteste Club in der Karibik.
6 - Besuch die Stadt Black River
Black River ist die Hauptstadt der Pfarrei St. Elizabeth und eine der ältesten Städte der Insel. Übrigens der erste Ort in Jamaika mit Elektrizität, sogar noch vor New York City! Das erste Auto Jamaikas kam hier an und es war eine der ersten Städte mit Telefonen. 1999 wurde die Stadt zum Distrikt des geschützten nationalen Kulturerbes erklärt. Die Gebäude spiegeln die verschiedenen Perioden in der Entwicklungsgeschichte der Stadt wider. Architektonisch findest du georgianischen und viktorianischen Einfluss, doch auch den britischen Kolonialstil.
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